Geschichte von Gablitz
1914 - 1918
Erster Weltkrieg.
1918/1919
Gründung des 1. Gablitzer Musikverein
1921
Ausbau der Stromversorgung.
1923
242 Häuser, 1795 Einwohner
1931
stirbt Ferdinand Ebner. Begraben am Gablitzer Friedhof.
1934
309 Häuser, 1963 Einwohner
1937
Gablitz wird selbständige Pfarre mit dem Pfarrer Dr. Karl Baumhauer, der auch Irisdiagnostiker ist. Er beginnt die Gablitzer Pfarrchronik.
1939 - 1945
Zweiter Weltkrieg.
1951
490 Häuser, 2061 Einwohner
1952
Feierlicher Empfang der Pummerin (Glocke des Wiener Stephansdoms) Ferdinand Ebner Gesellschaft. Büste von Humplik.
1956
Eingliederung in den Verwaltungsbezirk „Wien-Umgebung“.
1961
825 Häuser, 2057 Einwohner
1963
die Gablitzer Pfarrkirche erhält einen neuen Turm.
1971
1138 Häuser, 2565 Einwohner
1973
Ausbau der öffentlichen Trinkwasserversorgung.
1975/76
Fund des „Römersteins“ durch Leopold Rainer am Rabenstein. Bergung und Untersuchung durch das Bundesdenkmalamt, Dr. Farka. Die Stele zeigt ein einheimisches Ehepaar mit Namen Secundus und Litussa und stammt aus etwa 180 n.Chr. Die Stele steht unter Denkmalschutz und wurde beim Haus Linzerstr. 62 aufgestellt.
1977
Erhebung zur "Marktgemeinde".
1981
1533 Häuser, 2962 Einwohner
Internationales Ferdinand – Ebner – Symposium
1986
Das Gablitzer Heimatmuseum wurde gegründet. Kustos: Berthold Weiss (+2009). Der ursprüngliche Standort war Linzerstr. 62, heute befindet sich das Museum im Untergeschoss der Gablitzer Volksschule, Ferdinand Ebner Gasse 6. Eingang beim Parkpaltz.
1989
Ausbau der Gasversorgung.
1991
1695 Häuser, 3784 Einwohner
Inbetriebnahme der gemeindeeigenen Kläranlage.
2001
1931 Häuser, 4393 Einwohner; zusätzlich 1285 Personen mit Zweitwohnsitz.
2002
Neubau des Gablitzer Schwimmbades in der Lefnaergasse.
2007
Internationales Ferdinand Ebner Symposium in Gablitz, organisiert von Dr. Renate Grimmlinger.
2009
4629 Einwohner und 1234 Personen mit „weiterem Wohnsitz“.
(c) Dr. Renate Grimmlinger
